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Vergleich mit sonstigen Reinigungsmethoden

Steigerung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit, strengere Umweltschutzvorgaben und nicht zuletzt auch die Sicherheit von Mitarbeitern bei Reinigung und Wartung von Technologie-Anlagen erfordern heute den Einsatz von moderneren Technologien.

Diese Anforderungen erfüllt idealerweise die Reinigung mit Trockeneis, die zu einer bedeutsamen Alternative zu den ursprünglichen Reinigungsverfahren wird. Bei Strahlen von Maschinenteilen mit Trockeneis kommt es zu wesentlichen Zeitersparnissen, da ihr Ausbau und Wiedereinbau nicht notwendig ist.

Reinigung mit Verwendung von toxischen Lösemitteln

Lösemittel erfordern eine separate Entsorgung und oft auch eine nachträgliche Aufbereitung.

Die Halogenkohlenwasserstoffe, wie auch weitere Reinigungszusatzstoffe, wirken sich negativ auf die Gesundheit und Umwelt aus.
Trockeneis – CO2 ist nicht toxisch.

Die Verwendung von toxischen Lösemitteln ist oft gesetzlich beschränkt!
Für die Verwendung von Trockeneis gibt es keine gesetzlichen Beschränkungen.

Abrasives Strahlen

Mit Glasperlen oder mit Plastik-Granulat

Durch die Verwendung von abrasiven Elementen (Glas- oder Plastikgranulat) wird die Oberfläche von den zu reinigenden Teilen beschädigt und ihre Lebensdauer gekürzt. Die Pellets aus Trockeneis sind nicht abrasiv und maximal schonend zu der zu reinigenden Oberfläche.

Die nicht beseitigten Reste von Strahlmedium können wesentlich den Produktionsverlauf behindern. Die Trockeneispellets verdampfen sofort nach Strahlen und dieses Risiko droht deshalb nicht.

Die Strahlreste erfordern eine separate Entsorgung und oft auch eine finanziell anspruchsvolle Aufbereitung. Bei der Reinigung mit Trockeneis entsteht kein Sekundärabfall – das Trockeneis sublimiert sofort.

Hochdruckreinigung mit Wasser

Die Hochdruckreinigung mit Wasser beschädigt die Oberfläche von gereinigten Werkstoffen.

Die Trockeneispellets haben keine abrasiven Eigenschaften und beschädigen nicht die zu reinigende Oberfläche.

Ist nicht zur Reinigung von Stromsystemen geeignet.

Das Trockeneis ist nicht leitfähig, und ist deshalb auch zur Reinigung von Stromsystemen und Elektrogeräten geeignet.
Das Wasser und die bei Reinigung gelösten Reste müssen separat entsorgt werden.

Bei Reinigung mit Trockeneis entsteht kein Sekundärabfall.

Die gereinigten Räume und Geräte erfordern eine längere Zeit zum gründlichen Austrocknen.
Bei Reinigung mit Trockeneis ist ein trockener Prozess, womit Stillstandzeiten wesentlich gekürzt werden.

Vorteile der Reinigung mit Trockeneis

Die Technologie der Reinigung mit Trockeneis nutzt nur das nicht toxische Kohlenstoffdioxid mit Druckluft, womit sie höchst umweltfreundlich und geeignet zur Reinigung in der Lebensmittelindustrie ist. Während der Reinigung werden keine gefährlichen chemischen Stoffe freigesetzt, was, neben anderem auch wesentlich den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter steigert.

Das Strahlen mit Trockeneis minimiert den Bedarf an Zerlegung von Anlagen- und Maschinenteilen, womit wesentlich die Dauer von Stillstandzeiten und eventuelle Anlagenstillstände reduziert werden. Parallel werden die Kosten für finanziell anspruchsvolle chemische Mitteln reduziert, wie auch die nachfolgende Beseitigung von Reinigungsmedien und deren Entsorgung.

Die Trockeneis-Pellets verdampfen bei der Reinigung sofort – sie sublimieren. Nach der Reinigung entstehen deshalb keine Sekundärabfalle, sondern nur die beseitigten Verschmutzungsreste, die man einfach auskehren oder absaugen kann. Aufgrund keiner Leitfähigkeit eignet sich das Trockeneis auch zur Reinigung von Stromanlagen.

Das Trockeneis hat ideale abrasive Eigenschaften. Es beseitigt vollkommen die Verschmutzungen, wobei es schonend zur der zu reinigenden Oberfläche bleibt und beschädigt sie nicht.

Anwendungsbereiche

Die ICS-Technologie bietet ein breites Anwendungsspektrum an.

Das innovative Strahlverfahren mit Trockeneis weisst fast keine Beschränkungen auf, in Hinsicht auf die zu reinigenden Werkstoffe oder Oberflächen. Der ständige Nachdruck in Richtung Ökologie, Kostenreduzierung und Qualitätssteigerung in den Produktionsprozessen prädestiniert unsere Zukunftstechnologie.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis